
Keine Kunst
Design ist keine Kunst!
Und genau deshalb funktioniert es.
Kunst darf interpretieren.
Design muss verkaufen.
Was machst du, wenn der Markt nur Produkte liefert, die dir nicht genügen?
Du entwickelst etwas, das so gut ist, dass du es zur Marke machen musst.
Genau so ist Nurturade entstanden.
Der Vater wollte ein Sportgetränk, das seinem Sohn, einem Junior-Tennisprofi, im Training und beim Match wirklich etwas bringt.
Nicht zu süss, nicht künstlich, nicht „funktional“ nur im Marketingtext,
sondern etwas, das Wirkung und Geschmack sauber verbindet.
Also hat er es einfach entwickelt. 🙂
Als ich ins Projekt kam, standen die Produkte – aber es gab keine Marke.
Kein Logo.
Keine Linie.
Kein Packaging.
Keine Wiedererkennbarkeit.
Aber starke Rezepturen
Also haben wir den kompletten visuellen Markenauftritt aufgebaut:
– Logo
– Packaging Design (Pulver & Gummies)
– eigene Trinkflasche
– Versandschachtel mit Begrüssungs-Karte
– Produkt-Flyer
– 3D-Visuals
– das gesamte Look & Feel für den Webauftritt
Die Grundlage für die Gestaltung war eindeutig:
• aussergewöhnlich guter Geschmack
• hochwertige, sauber formulierte Zutaten
• komplette Schweizer Entwicklung & Herstellung
Und genau das sollte man sehen.
Deshalb kein schwarzer „Sportdrink-Look“, wie er in der Kategorie weit verbreitet ist.
Sondern ein ruhiges, klares Design, das Geschmack, Qualität und Schweizer Herkunft in den Mittelpunkt stellt.
Bei Nurturade kommt das Design aus dem Produkt heraus.
Das macht die Linie verständlich und glaubwürdig.
Genau so soll es sein.

Design ist keine Kunst!
Und genau deshalb funktioniert es.
Kunst darf interpretieren.
Design muss verkaufen.

Ein Pflaster? Nur ein Stück Folie mit Kleber. Oder? Nicht ganz. Ein modernes Pflaster ist ein Stück Medizintechnik. Mehrschichtig, präzise gefertigt, hergestellt unter validierten und

Was machst du, wenn der Markt nur Produkte liefert, die dir nicht genügen?
Du entwickelst etwas, das so gut ist, dass du es zur